FAQ – Häufig gestellte Fragen

LEHR Aufsatzelement AE BLACKLINE

Bei Gurtbetrieb empfehlen wir beidseitig 14 cm, bei Elektroantrieb beidseitig 8 cm, bei Kurbelbetrieb nach Absprache.
Die Bautiefen reichen von 24 bis 42 cm – jeweils in 2 Zentimeterschritten
Für 24er- und 30er-Wände gibt es die Bauhöhen 25 cm und 29 cm, für 36er-Wände nur 29 cm Bauhöhe.
Ja, bei allen Kastengrößen.
Ja, bei Erfüllung der statischen Vorgaben und bei raumseitig geschlossener (RG) Ausführung.
Bei raumseitig geschlossener (RG) Ausführung wird der Kasten am Blendrahmen verschraubt, zusätzlich kann im Unterboden das Ankerelement aus Spezial-EPS und mit Rundstahlbolzen zur Befestigung verwendet werden.
Durch Aufbetonieren während des Betongangs.
Ja, auf jeden Fall gemäß Montageanleitung.
Die dünne Dämmung (gelb) ist immer außen. Der RG-Boden und die Aluminiumschiene mit Stufenfalz ist immer innenseitig.
Über den Baustoffhandel oder den autorisierten Händler.
Nein, alle Materialien sind vom DiBt zugelassen und haben Brandschutzklasse B1.
Entsprechend den Schallprüfberichten
Dies ist abhängig von den Rollladenführungsschienen und den Wandstärken. Beim RG-Kasten steht das Fenster genau hinter der Revisionsöffnung
Es muss auf jeden Fall eine Überdämmung des Kastens entsprechend der Richtlinie oder den Verarbeiterrichtlinien der Fassadenhersteller erfolgen.
Der Kasten sollte die Bautiefe der Wandstärke haben
Genaue Positionierung des Fensters in Abstimmung mit der Dämmstoffstärke beachten.Der Kasten sollte bis zur Hinterkante der Klinkerfassade reichen.
Der Kasten sollte die Bautiefe der Wandstärke haben
Ja, in Abstimmung mit der bautechnischen Ausführung
Ja, aber nur bis zur ausgewiesenen Höhe (siehe Montageanleitung)
Abhängig von der der Höhe des Kastens
– ca. 185 mm Ballendurchmesser bei 250 mm Kastenhöhe
– ca. 205 mm Ballendurchmesser bei 290 mm Kastenhöhe
Prinzipiell ja – der Ballendurchmesser variiert, je nach Kastengröße
Alle Arten der Bedienung sind möglich – Gurt-, Kurbel und elektrischer Motorantrieb
Es ist eine Rollladenkastenabschlussschiene vorhanden, die entsprechend der DIN 18550 ausgeführt ist. Jedoch ist bei Putzausführung darauf zu achten, dass die Putzstärke eingehalten wird und damit ist eine Putzschiene evtl. erforderlich.
Die Aluminiumschienen dürfen nicht beschädigt werden. Im Auflagerbereich ist der Putz entsprechend
so auszuführen, dass ein Revisionsdeckel eingebaut werden kann. Der Rollladenpanzer muss von der
Breite her so mit der Fenstergröße abgestimmt sein, dass eine Revisionierung jederzeit möglich ist.
Durch sorgfältiges Abdichten zum Innenraum. Aufbringen einer Schwerfolie bzw. Dämmfolie im
Rollraum und auf dem Kastendeckel.
Deckelsysteme verwenden, die eine Wärmedämmung mit besseren Dämmwerten aufweißen.
In die Innenblende können verschiedene Lüfter eingebaut werden. Dies ist abhängig von der Luftwecheslrate des Systems. Der Einbau kann zur Reduzierung der Wärme – und Schalldämmung führen. Auch eine seitliche Verbreiterung im Auflagerbereich ist möglich. In technischer Abstimmung mit Fa.
LEHR
Ja, hier ist jedoch eine Rücksprache mit der gewünschten Ausführung im Detail notwendig